Noch 2026 ans Netz? Dann gilt die heutige Einspeisevergütung 20 Jahre lang. Mit unseren sechs Wochen bis zur Inbetriebnahme ist das zu schaffen. Jetzt anfragen
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Meistens ja. Aber nicht immer, und das sagen wir Ihnen auch.
Ihre Anlage produziert am meisten Strom, wenn niemand zu Hause ist. Mittags. Verbraucht wird der Strom aber morgens und abends.
Ohne Speicher nutzen Sie deshalb nur etwa 30 Prozent Ihres eigenen Stroms selbst. Den Rest speisen Sie ein und bekommen dafür eine Vergütung, die deutlich unter dem liegt, was Sie für zugekauften Strom zahlen. Abends kaufen Sie den Strom dann teuer zurück.
Ein Speicher verschiebt den Mittagsstrom in den Abend. Damit steigt Ihr Eigenverbrauch auf 60 bis 70 Prozent.
Ein zu kleiner Speicher ist abends leer. Ein zu großer wird nie voll und kostet trotzdem.
Als grobe Orientierung gilt etwa eine Kilowattstunde Speicherkapazität je 1.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch. Ein Haushalt mit 4.500 kWh im Jahr liegt also bei ungefähr 4 bis 6 kWh. Entscheidend ist aber, wann Sie verbrauchen, nicht nur wie viel.
In diesen Fällen sagen wir Ihnen das. Wir verkaufen keinen Speicher, der bei Ihnen keinen Nutzen bringt.
Wir sind herstellerunabhängig und arbeiten unter anderem mit FoxESS und AlphaESS. Welcher Speicher bei Ihnen zum Einsatz kommt, entscheiden wir nach Platzangebot, Verbrauchsprofil und Anlagengröße, nicht nach Lagerbestand.
Haben Sie bereits eine Anlage ohne Speicher? Nachrüsten geht in vielen Fällen. Ob es bei Ihnen technisch sinnvoll ist, hängt vom Wechselrichter ab. Fragen Sie uns.