Noch 2026 ans Netz? Dann gilt die heutige Einspeisevergütung 20 Jahre lang. Mit unseren sechs Wochen bis zur Inbetriebnahme ist das zu schaffen. Jetzt anfragen

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Was kostet eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus?

Schlüsselfertig ab etwa 8.000 Euro. Die meisten Anlagen für ein Einfamilienhaus liegen zwischen 8.000 und 20.000 Euro. Wo genau Sie landen, hängt von vier Dingen ab: der Anlagengröße, ob ein Speicher dazukommt, der Beschaffenheit Ihres Dachs und dem Zustand Ihrer Elektroinstallation.

Reonic-Kostenrechner

Einbettungscode hier

Was im Preis enthalten ist

Bei uns ist ein Komplettpaket auch eines. Enthalten sind:

Was den Preis beeinflusst

Die Dachfläche und ihre Ausrichtung.

Ein Satteldach nach Süden ist einfacher und ertragreicher als eine verwinkelte Fläche mit Gauben.

Die Eindeckung.

Ziegel, Trapezblech, Bitumen oder Reet. Jede Eindeckung braucht ein anderes Befestigungssystem.

Der Zählerschrank.

Bei älteren Häusern muss er häufig erneuert werden, damit die Anlage angeschlossen werden darf.

Gerüst und Zugänglichkeit.

Wie kommen wir aufs Dach, und wie lange muss das Gerüst stehen.

Der Speicher.

Er ist der größte einzelne Kostenblock, verdoppelt aber auch Ihren Eigenverbrauch.

Warum wir günstiger einkaufen

Wir bauen seit 2001 Anlagen in Größenordnungen, bei denen Material palettenweise bestellt wird. Diese Konditionen gelten für uns unabhängig davon, ob wir ein Industriedach oder ein Einfamilienhaus ausstatten.

 

Weil wir an keinen Hersteller gebunden sind, können wir außerdem vergleichen. Sie bekommen das, was für Ihr Dach technisch und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.

Wann sich die Anlage rechnet

Eine Photovoltaikanlage ist eine Investition, die sich über den eingesparten Strombezug amortisiert. Je mehr Sie selbst verbrauchen, desto schneller geht das. Mit Speicher liegt der Eigenverbrauch typischerweise bei 60 bis 70 Prozent statt bei 30.

 

Wir rechnen Ihnen das im Angebot mit Ihren Verbrauchswerten vor: Anschaffung, jährliche Ersparnis, Amortisationszeitraum.

Häufige Fragen

Der Speicher ist der größte einzelne Kostenblock. Wie viel er ausmacht, hängt von der Kapazität ab, und die richtet sich nach Ihrem Verbrauch. Eine sinnvoll dimensionierte Anlage mit Speicher liegt für ein Einfamilienhaus meist im oberen Bereich der Spanne von 8.000 bis 20.000 Euro.

Das hängt vom Eigenverbrauch, Ihrem Strompreis und der Anlagengröße ab. Wir rechnen es Ihnen im Angebot konkret vor, statt mit Durchschnittswerten zu arbeiten, die auf Ihr Haus nicht passen.

Nicht zwingend. Wichtig ist, dass die Eindeckung die Laufzeit der Anlage übersteht. Sonst müsste sie später abgebaut und neu montiert werden. Beim Vor-Ort-Termin sagen wir Ihnen ehrlich, ob das der Fall ist.

Eine Standardanlage schaltet sich bei Netzausfall aus Sicherheitsgründen ab. Wenn Sie im Ernstfall weiter Strom haben möchten, braucht es eine Notstrom- oder Ersatzstromfunktion. Sagen Sie uns Bescheid, dann planen wir das ein.

Module sind auf eine Nutzungsdauer von rund 25 bis 30 Jahren ausgelegt. Die Leistung nimmt über die Jahre leicht ab, deshalb geben Hersteller neben der Produktgarantie eine separate Leistungsgarantie.

Für Aufdachanlagen am Einfamilienhaus in der Regel nicht. Anmelden müssen Sie die Anlage aber beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister. Das übernehmen wir für Sie.

Die Anlage geht mit dem Haus über und erhöht in der Regel dessen Wert, weil die laufenden Energiekosten niedriger sind.

Konstantinos Brellas

Ihr Ansprechpartner

Sagen Sie uns, was Sie vorhaben.

Ein paar Fragen, keine zwei Minuten. Danach meldet sich Ihr Ansprechpartner innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung.